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Tag des Baumes - Bäume pflanzen und Umwelt Schützen |
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Der internationale Tag des Baumes am 25. April erinnert an den Wert unserer Wälder: Neben ihrem hohen kulturellen Nutzen erfüllen sie eine wichtige Funktion für den Umweltschutz und das globale Klima. Umweltorganisationen rufen darum an diesem Tag dazu auf, Bäume zu pflanzen. Der Tag des Baumes wurde vor mehr als fünfzig Jahren von der UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO ins Leben gerufen - mit dem Ziel, den Menschen die vielfältige Bedeutung der Wälder ins Gedächtnis zu rufen. Ursprünglich stammt die Idee eines "Tag des Baumes" aber aus dem nordamerikanischen Bundesstaat Nebraska. Als Siedler dorthin kamen, fanden sie eine karge Landschaft vor. Einer dieser Pioniere von 1854 war Sterling Morton. Morton war Herausgeber von Nebraskas erster Zeitung, über die er seine Begeisterung für das Thema "Bäume pflanzen" verbreitete. 1872 initiierte Morton den "Arbor Day", an dem jedermann Bäume pflanzen sollte. Der Tag war ein voller Erfolg und bald pflanzte ganz Amerika an diesem Tag Bäume.
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