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Schon
vor 2500 Jahren haben sich Menschen in Bassenheim wohlgefüht -
die Kelten.
Eine
keltische Siedlung mit Wohn- und Vorratshäusern stand um 500 bis
400 Jahre vor Christus unweit der heutigen Tennisplätze und des
Bauhofs der Gemeinde am Roten Weg. Ein bei Ausgrabungen nachgewiesenes
Webhaus war wohl der erste Bassenheimer Handwerksbetrieb.
Die
beachtliche Zahl von 103 Hügelgräbern, aus der La-Te`ne-Zeit
und ein großes römisches Gräberfeld am Katscheckerhof
beweisen, daß Bassenheim schon vor und auch nach den Kelten Menschen
eine Heimat war.
Tatsächlich
gehört Bassenheim zu den ältesten Siedlungsgebieten der Welt.
Ausgrabungen am Karmelenberg haben bewiesen: Die ersten Menschen haben
hier schon 200.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt. Steinwerkzeuge,
Knochen und Speisereste aus jener Zeit sind in einer Kratermulde durch
vulkanische Ablagerungen konserviert worden. Eiszeitjäger haben
Sie hinterlassen.
Das
heutige Bassenheim hat seinen Ursprung wohl in der Zeit der fränkischen
Landnahme um etwa 500 n. Chr. Um 970 kam das Geschlecht der Walpots
nach Bassenheim. Die Ritter, Freiherrn, Grafen und Reichsgrafen, die
sich nach der Verdrängung eines zweiten örtlichen Adelsgeschlechts
1307 den Beinamen "von Bassenheim" zulegten, haben bis 1861,
als sie das Rittergut wegen Verschuldung verkaufen mußten, maßgeblich
die Geschichte der Gemeinde geprägt.
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