| 1125 |
Kaiser
Heinrich IV bestätigt in einer Urkunde der Abtei St. Maximin
in Trier Besitzungen in "Bassenheym". |
| 1198 |
Heinrich
Walpot von Bassenheim wird in der Zeit der Kreuzzüge in Akko
am Fuße des Berges Karmel in Palästina zum ersten Hochmeister
des Deutschen Ordens gewählt |
| 1239 |
Der
"Naumburger Meister" schafft mit dem Westlettner des Mainzer
Doms das Martinus Relief, das 1683 von Casimir Graf Waldbott von
Bassenheim in dessen Heimatpfarrkirche gebracht wurde. |
| 1307 |
Die
Walpots nehmen nach der Verdrängung des zweiten Bassenheimer
Adelsgeschlechts die Bezeichnung "von Bassenheim" offiziell
in Ihren Namen auf. |
| 1386 |
Zu
Ehren Siegfried Walpots von Bassenheim, Komtur und oberster Spittler
im Staat des Deutschen Ordens in Ostpreussen, erhält die erste
Stadt Masurens den Namen Bassenheim (später Passenheim, heute
polnisch Pasym und Bassenheimer Partnerstadt). |
| 1662 |
Reichsfreiherr
Johann Lothar Waldbott von Bassenheim und seine Frau Anna Magdalene,
geb. Gräfin von Metternich, lassen zu Ehren eines Marienbildnisses
durch den Kapuziner-Baumeister Matthias von Saarburg die Marienkapelle
auf dem Karmelenberg errichten. |
| Um
1665 |
Nach
dem Bau der Marienkapelle auf dem Karmelenberg lassen die Waldbott
von Bassenheim eine Baumallee als "Wegweiser" anlegen.
Heute als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. |
| 1683 |
Casimir
Graf Waldbott von Bassenheim (1642-1730), Mainzer Domherr und Erbauer
des heutigen Rathauses, bringt das Martinus-Relief aus dem Mainzer
Dom nach Bassenheim. Das Relief wird als "Bassenheimer Reiter"
weltberühmt.
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