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Aktuelles
aus Bassenheim:
Die Donkosaken - Konzertgala in Bassenheim
Am Samstag den 01. April 2006 ab 17 Uhr findet in Bassenheim in der Pfarrkirche eine Konzertgala der besonderen Art statt. Der Don Kosaken Chor Wanja Hlibka gibt sich die Ehre und trägt Werke von Tschaikowskii, Rimskij-Korsakow, Bortnijanskij, Loworsky und Bach / Gonoud vor. Der Don Kosaken Chor wird gesanglisch unterstützt vom Kirchenchor St. Martin Bassenheim unter der Leitung des Chordirektors Tristan Kusber.
Tickets können Sie bei der Toto-Lotto Annahmestelle Dorothee Plasa in Bassenheim für 14,00 € vorbestellen. Restkarten werden sofern vorhanden an der Abendkasse für 16,00 € zu haben sein.
Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen um Ihn an Interessierte weitere zu geben oder zu Ihrer Erinnerung auszudruckien.
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Kathrin Heinrichs brillierte als Helga Hammer-Gescheidt
Die Menschen in der Karmelenberghalle in Bassenheim waren begeistert. Kathrin Heinrichs, die im Rahmen der Criminale auch die Krimikurzgeschichte über die Gemeinde Bassenheim schreibt, rückte den Bassenheimern diesmal mit Comedy-Qualitäten zu Leibe und brachte die Besucher fast zwei Stunden zum Lachen. Als „Helga Hammer-Gescheidt“ präsentierte sie ein „Best-of“ ihrer bisherigen Comedy-Programme: „100% Helga“ sozusagen.
Bei Helga handelt es sich um eine Frau, die sich vor allem als Vorsitzende der ersten Selbsthilfegruppe für Lehrerfrauen in Deutschland einen Namen gemacht hat. Die Ehe mit einem Lehrer versteht Helga als besondere Herausforderung und so erzählte die Betroffene bereitwillig von Problemen mit Lehrern in allen Lebenslagen. Im Urlaub, auf der Fahrradtour oder beim Getränkekauf. Da ihr Bernhard aber nicht nur Lehrer, sondern dazu auch noch Mann ist, konnte sich Helga auch bei dieser Spezies das Lästern nicht verkeifen. Helga erzählte, was Männer z. B. mit einem Dreierpack Socken gemein haben. Da ging es um schwindende Haare und steigende Vorsorgeuntersuchungen, um hauteng-papageifarbene Fahrradtrikots und das romantische Surren eines Blutdruckgeräts.
Nach der Vorstellung signiert Frau Heinrichs für Interessierte noch ihre Bücher. Sie versprach wieder zu kommen.
Im nächsten Jahr ist für den 28. April die Lesung des „Bassenheimer Kurzkrimis“ vorgesehen.
Der Ortsbürgermeister Jürgen Häfner, der diesen Abend initiiert und organisiert hatte, konnte über 200 Gäste begrüßen. „Ich hätte nie gedacht, dass dieser Abend so ein Erfolgt wird“, sagte Häfner im Anschluss. „Frau Heinrichs hat mir gesagt, dass sie im nächsten Jahr ein neues Programm auflegt. Sie hat mir versprochen, dass sie, wenn es terminlich irgendwie machbar ist, wieder nach Bassenheim kommt“ verriet Häfner weiter. Vorgesehen ist der 24. November 2006.
Neues von der Criminale 2006
Die Autorin Kathrin Heinrichs hat kürzlich Bassenheim besucht, um Eindrücke und Ideen für Ihren Krimi zu sammeln der im nächsten Jahr auf der "Criminale 2006" in Koblenz vorgestellt wird. Welchen Ort Sie für Ihren Krimi-Mord in Bassenheim auserkoren hat und welche Interessanten Orte und Begebenheiten Sie bereits recherschiert hat, lesen Sie im folgenden Artikel der Rhein-Zeitung vom 17.05.2005
Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 17.05.2005 (PDF-Datei, ~190kb)
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Bassenheimer Heimatlied zum herunterladen
Ab sofort können Sie hier das Bassenheimer Heimatlied, komponiert von Dietmar Junglas, online anhören oder herunterladen. Eingesungen hat das Heimatlied der Bassenheimer Männerchor. Zum anhören benötigen Sie den Windows Media Player (Download hier) oder ein Abspielprogramm, welches .WMA-Dateien unterstützt.
Hier der Download des Liedes: Heimatlied herunterladen. (~ 4 MB)
Weitere Infos zum Heimatlied und den Liedtext finden Sie hier.
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"Raser" in Bassenheim?
In
letzter Zeit wenden sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger
an die Gemeinde mit der Bitte darauf einzuwirken, dass in Bassenheim
nicht zu schnell gefahren wird. Dies gilt vor allem in den Verkehrsberuhigten
Bereichen, am Kindergarten, an der Schule und im Bereich von Spielplätzen.
Nicht selten muss man feststellen, dass dort sogar schneller als
50 km/h gefahren wird.
Das
Fahrverhalten einiger Autofahrer/innen - so wird berichtet - ist
in dem Bereich, wo der Fahrer/die Fahrerin wohnt, korrekt. Sobald
dieser Bereich jedoch verlassen wird, gibt es keine Geschwindigkeitsbegrenzungen
mehr. Doch was soll die Gemeinde noch tun? Schilder helfen hier
anscheinend nicht. Aus diesem Anlass möchte ich hiermit alle
Fahrzeugführer/innen herzlich bitten: fahren Sie verkehrsgerecht,
fahren Sie langsam in den verkehrsberuhigten Bereichen. Ein Unfall
ist schneller geschehen als man meint.
Denken
Sie immer daran, es könnte Ihr Kind, Bruder, Schwester, Vater,
Mutter, Freund oder sonstiger Verwandter sein, der durch einen
Unfall mit überhöhter Geschwindigkeit einen Schaden
erleidet. Es sollte nur der allerletzte Schritt sein, die Polizei
einzuschalten. - Jürgen Häfner, Ortsbürgermeister
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